Kroatien | mehr als nur Transit

3 Nächte um gemütlich durch Kroatien zu fahren war mein Plan, der schon am erstem Campingplatz zunichte gemacht wurde. 13 Tage hat es gedauert bis wir an der nächsten Grenze standen.

Bevor wir überhaupt in Kroatien ankommen müssen noch ein paar Kilometer überwunden werden. Wir machen einen „Umweg“ über Italien weil es einfach schnell ist. Irgendwo in den Weinbergen machen wir Pause und trinken in der kühlen Stube eines Restaurants einen leckeren Kaffe. Am späten Nachmittag kommen wir in Rovinj an. Wenn auch total überlaufen in der Sommerzeit ist das Städtchen sehr schön. Dazu gesellten ich ein paar sehr nette Kinder mit den Moritz viel spielen konnte. Zwischen rumspielen und kochen blieb noch genug Zeit für die Hängematte.

Pula war uns dann zu voll, da reichte es nur für eine Runde um das alte Gladiatorenschlachtfeld.

Bis jetzt kanten  wir schon vieles aus unserer Reise in 2012. So blieben wir auch wieder eine Nacht in Moncenika Draga, der Ort an dem wir Erich und Evelin getroffen haben von den wir etwas später unseren Toyo gekauft haben. Mit einem schönen Strand und netten Gebäuden lockt der Ort. Ein netter Sonnenuntergang und leckeres Eis runden unseren Tag ab.

Sebinj kannten wir schon, planten daher hier 3 Nächte ein zum baden und relaxen.

Erst ab Karlobag kommt ein für uns noch unbekannter Teil Kroatiens auf uns zu. Zufällig waren Oli, Yvonne und Tim samt Hund hier in einer Ferienwohnung und so klappte ein kleines Familientreffen am/im kroatischem Meer. Abends zog Moritz meinen Campingstuhl an den Strand und meinte er will jetzt etwas die Landschaft anschauen ;-)

Bei den Wasserfällen von KRK standen wir auf einem schönem kleinem Campingplatz oben auf dem Berg. Umgeben von Weintrauben gibt es hier hausgemachten und guten Wein ;-) Die Wasserfälle waren weniger spektakulär und die ganzen Badegäste störten enorm.

Primosten lockt uns mir seiner schönen Altastadt. Wir bleiben ca. 8km vor der Stadt auf einem Autocamp um am nächsten Morgen recht früh durch die Stadt zu bummeln.

Zwischenstopp irgendwo an einen Autocamp am Meer.

Kurz vor Dubrovnik treffen wir durch Zufall Kerstin und Timo, kurz hinter Dubrovnik nächtigen wir. Stadtbummel fällt aufgrund von fehlender Motivation aus und so geht es weiter in Richtung Süden. Wir überlegen wenigsten etwas von Montenegro sehen zu wollen und planen die Route über Kotor. Diese Stadt liegt am ende eines Fjords. Wir fahren den langen Weg um den ganzen Fjord und wollen noch eine kleine Straße mit 25 knackigen Kurven unter die Räder nehmen. Der Ausblick wird von Kurve zu Kurve immer besser, auch wen es diesig ist. Das ganze kostet natürlich vielÜbernachtungsplatz Zeit, lohnt sich aber. Mangels gescheiten Übernachtungsplatz und der Nähe zu Albanien fahren wir weiter und kommen nach langer Zeit im Sitz am Zielcampingplatz in Albanien an. Kerstin und Timo stehen schon hier, gemütlich im Schatten….

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